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Großrazzia in Kiel und Neumünster: Ermittlungen wegen Waffen- und Drogenhandels

In den frühen Morgenstunden des gestrigen Dienstags, 18.11.2025, haben Ermittler des Landeskriminalamtes Schleswig-Holstein (LKA) und die Staatsanwaltschaft Kiel mit Unterstützung von mehr als 200 Einsatzkräften von Polizei und Zoll insgesamt 20 Objekte in Kiel (Gaarden und Mettenhof) sowie in Neumünster durchsucht.

Den 14 Beschuldigten im Alter von 22 bis 46 Jahren wird unerlaubter Waffenbesitz, Waffenhandel sowie gewerbsmäßiger Handel mit Betäubungsmitteln vorgeworfen.Bei den Durchsuchungen wurden unter anderem mehrere elektronische Speichermedien, eine nicht geringe Menge Marihuana, rund 200 Gramm Kokain, eine Anscheinswaffe, scharfe Munition und eine niedrige fünfstellige Bargeldsumme sichergestellt. Der Schwerpunkt lag in Kiel-Gaarden und Kiel-Mettenhof. Durch ein zusätzlich entdecktes Anschlussobjekt zog sich der Einsatz bis in die Mittagsstunden.Festnahmen gab es keine. Unter den Beschuldigten sind neun deutsche, drei türkische, ein schwedischer und ein aserbaidschanischer Staatsangehöriger.

Den Maßnahmen gingen umfangreiche, teils verdeckte Ermittlungen voraus.Gemeinsame Medieninformation des Landeskriminalamtes Schleswig-Holstein und der Staatsanwaltschaft Kiel

Beitrag vom 19.11.2025